1. Ben Foster gefiel mir am besten in Six Feet Under (hätte Claire seinem Russell doch nur noch eine Chance gegeben), The Messenger und Alpha Dog. Ich würde ihm viel mehr gute Rollen wünschen, denn er hat eine Intensität wie wenige andere.
2. Rainer Erler hat mit ________ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ________ . Nichts gesehen.
3. Kristin Scott Thomas gefiel mir am besten in The English Patient.
4. Meine Filmsammlung umfasst derzeit etwa 42 Filme und der eine oder andere dürfte schon noch einziehen, aber ich war nie wirklich Filmsammler, weil ich selten Filme mehrmals angesehen habe.
5. Anlässlich der hierzulande immer noch eisigen Temperaturen: Ein Film, bei dem es mich vom bloßen Zusehen innerlich fröstelt, ist The Ice Storm.
6. In der ersten Jahreshälfte 2013 freue ich mich am meisten auf hoffentlich eine kleine Reise und immer noch Joaquin Phoenix in The Master, weil ich weiß, dass er eine Naturgewalt ist und mich diese Darbietung (trotz wohl deutlicher Schauspielhaftigkeit) durch ihre Hingabe und Ungewöhnlichkeit wegblasen wird (ach bitte, ich möchte das nicht synchronisiert sehen müssen!).
7. Auf ________ habe ich in der letzten Woche eine lohnenswerte Kritik zu ________ gelesen, die ________ . Letzte Woche habe ich wenig gelesen.
von Medienjournal

Da ich heute mal keinen eigenen Media Monday gefüllt habe, antworte ich doch auf einfach die drängenden Fragen bei Dir.
Ben Foster hat mir am besten in “Rampart” gefallen, in dem er eine kleine, aber wichtige Rolle spielt, die seine ganze Vielseitigkeit unter Beweis stellt.
Kristin Scott Thomas hingegen mochte ich am liebsten in “Il y a longtemps que je t’aime” – und in “Salomon Fishing in Yemen”, da sie hier endlich mal komisch sein darf.
Da muss ich “Rampart” wohl dringend endlich mal sehen. Das Moverman-Harrelson-Foster-Team war ja schon beim ersten Mal unschlagbar.