Archiv für die Kategorie Psychologie

31 Tage – 31 Filme: Tag 26

Tag 26 – Nenne deinen liebsten Filmklassiker. Ich habe mir diese Fragen zwar selbst ausgedacht, weiß aber trotzdem nicht, was ein Filmklassiker genau ist. Bei Büchern ist die Bestimmung etwas leichter. Viele denken dabei vermutlich an irgendwelche alten amerikanischen Schinken. … Weiterlesen

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Wiedersehensfreude: The Claim (Michael Winterbottom, 2000)

Es kann durchaus sein, dass ich The Claim (wie viel schöner, besonderer und größer der deutsche Titel doch mal ausnahmsweise ist) damals nur im Kino sah, weil es der nächste Film mit dem wunderschönen Wes Bentley war. Na ja, die … Weiterlesen

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Wiedersehensfreude: Ultimo tango a Parigi (Bernardo Bertolucci, 1972)

Auf nichts ist Verlass, auf das Gedächtnis schon gar nicht. Zwei Stunden lang wartete ich auf eine bestimmte Szene, darauf, dass Marlon Brando in einem dunklen Zimmer auf einem Stuhl sitzt und seine Seele offenbart, was mich abermals angesichts dieser … Weiterlesen

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Wiedersehensfreude: Last Days (Gus Van Sant, 2005)

Last Days ist für mich ein besonderer Film, weil er einen Versuch eines Biopics wagt ohne ein Biopic zu sein (schließlich beteuert er selbst seine Fiktionalität – wie großartig alleine das ist, denn jede Biographie, jede Darstellung einer realen Persönlichkeit … Weiterlesen

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31 Tage – 31 Filme: Tag 10

Tag 10 – Nenne den lustigsten Film, den du kennst. Geht man nach meinen Lieblingsfilmen, sind Komödien nicht mein bevorzugtes Genre. Das stimmt. Es ist nicht so, dass ich keinen Humor habe, doch Filme bringen mich nur selten zum Lachen. … Weiterlesen

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360 (2011) | We need to talk about Kevin (2011)

Wenn ich über manche Filme etwas schreiben möchte, aber nicht viel, dann werde ich das zukünftig öfter mal gebündelt machen. So: 360 ist als moderne Form von Schnitzlers Reigen keine schlechte Idee, funktioniert aber nur unbefriedigend, da er auf Gemeinplätze … Weiterlesen

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Wiedersehensfreude: Repulsion (Roman Polanski, 1965)

Je mehr Filme ich für das Projekt Wiedersehensfreude sehe, desto merkwürdiger finde ich mein Gedächtnis. Ich weiß zwar schon lange, dass ich mich nur an Elemente aus Filmen erinnern kann, nie an die gesamte Handlung, doch jetzt ist mir zusätzlich … Weiterlesen

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Wiedersehensfreude: Tystnaden (Ingmar Bergman, 1963)

Tystnaden hatte ich in Erinnerung als einzigen gesehenen Bergman-Film, der mir wirklich gefallen hat (gut, abgesehen von Scener ur ett äktenskap (Szenen einer Ehe) und neuerdings En passion (Passion)), mit faszinierenden Charakteren und Bildern und sehr wenig Dialog. Nun ja, … Weiterlesen

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Wiedersehensfreude: The Killing (Stanley Kubrick, 1956)

Es ist schon erstaunlich, was für eine Spanne Stanley Kubricks Filme umfassen: Von noch schwarz-weißen, für jene Zeit typisch angestaubten Gangster-Filmen aus den 50ern bis hin zu Tom Cruise. Da sieht man exemplarisch, wie sich das künstlerische Kino innerhalb von … Weiterlesen

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Take Shelter (Jeff Nichols, 2011)

Auf was für vielfältige Weise man doch von der (drohenden) Apocalypse erzählen kann. Jeff Nichols Resultat gefällt mir allerdings wesentlich besser als Lars von Triers prätentiöse Leere (und ich bin ein Fan von Lars von Trier!). Die Bedrohung, die Angst, … Weiterlesen

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