Quentin Tarantino

Stöckchen: Liebster Award IV

Hoppla, schon der vierte Liebster Award. So schnell kanns gehen. Ich freue mich sehr, dass Isabelle von Hamburgische Dramaturgie 2.0 an mich gedacht hat. Danke! Bei den Antworten halte ich mich aber eher kurz, ich hoffe, das ist in Ordnung.

1. Was war dein Lieblingsbuch als Kind?
U10 habe ich wenig gelesen, dafür Ü10 dann umso mehr. Das erste Buch, das mich nachhaltig beschäftigt hat, war jedenfalls Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch von Michael Ende. Und die Bücher der Hohlbeins, die waren meine Einstiegsdroge.

Weiterlesen

Filmstöckchen: 10 Fragen

Die Stöckchen fliegen wieder und als ich schon dachte, ich bliebe diesmal unbeachtet, traf es mich doch noch - von den Schreiberlingen hinter CineCouch. Dankeschön! Treue Leser werden sich wahrscheinlich langsam gelangweilt fühlen von manchen Antworten, aber sie sind einfach die besten, die mir einfallen.

1. Ihr seid auf einer einsamen Insel gestrandet. Welche zwei Filmkumpanen hättet ihr am liebsten an eurer Seite und warum?
2001: A Space Odyssey und C'era una volta il West, weil es meine Lieblingsfilme sind, man immer wieder Neues darin entdecken kann und so eine einsame Insel genug Zeit bietet, um noch mal in aller Ruhe darüber nachzudenken. Aber: Wo kriege ich da eigentlich den Strom her? Und das Heimkino?

Weiterlesen

31 Tage – 31 Filme: Tag 3

Tag 3 – Nenne deinen Hassfilm.

Es fällt mir ein bisschen schwer, für einen Film wirklich Hass zu empfinden (bei einem bestimmten Genre ist das hingegen leichter), aber es gibt natürlich unzählige Filme, die ich so gar nicht mag. Da wären diese unsäglichen RomComs mit ihren dämlichen Frauenfiguren, deren Witz nur aus Tollpatschigkeit besteht, utopische Liebesschnulzen, peinliche Pubertäts- und besoffene Männerfilme, Fantasy-Action-Kracher mit hirnrissiger Story und ebensolchen Dialogen und das meiste von Quentin Tarantino. Aber über einen dieser Filme zu schreiben ist verschwendete Zeit und die Auswahl würde schwerfallen.

Weiterlesen

Media Monday #8

1. Der beste Film mit Robert De Niro ist für mich eines der unzähligen Meisterwerke, in denen er gespielt hat. Was für eine Filmographie! Schweren Herzens beschränke ich mich mal auf Taxi Driver und Brazil. Dennoch muss ich gestehen, dass mich De Niro selbst nie zu beeindrucken wusste. Selbstverständlich spielt er seine Rollen stets souverän, aber persönlich fehlt mir da eine bestimmte emotionale Intensität - ebenso wie bei Al Pacino übrigens. Außerdem kann ich mich für Mafia- und Gangsterfilme weniger erwärmen.

2. Robert Rodriguez hat mit Sin City seine beste Regiearbeit abgelegt, weil der wenigstens sehr schön anzusehen ist, ...

Weiterlesen