Steve McQueen

Gelesen #5

  • Über das Machtgefüge zwischen inneren und äußeren Räumen, Architektur und Natur in L’Année dernière à Marienbad, The Shining und Hotel
  • Über das Leiden bei Steve McQueen und in 12 Years A Slave
  • Ideen zu Wesen, Materialität und Rezeption von Film
  • Von den Dreharbeiten zu Russian Ark
  • Über die "planimetrischen" Einstellungen bei Wes Anderson und anderen Filmemachern
  • Über das ideologiefreie Machtstreben in Westeros und Daenerys Targeryens imperialistisches Anliegen

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Wiedersehensfreude: The Getaway (Getaway – Sam Peckinpah, 1972)

TheGetawaySnap9Nach der großen Wiedersehensfreude mit The Wild Bunch und vor allem Straw Dogs hatte ich mir bei The Getaway Ähnliches erhofft. Aber leider fällt er gerade im Vergleich zu jenen beiden Filme sehr ab. Im Gedächtnis geblieben sind mir die großartigen Montagen, die mich auch jetzt wieder begeisterten. Der Beginn rattert visuell und akustisch wie ein Motor, sodass sofort nachvollziehbar ist, dass Doc dringend der Gefängnismaschinerie entkommen muss. Und auch eine Montage etwas später ist wundervoll: ein zukünftiges gemeinsames Bad im Fluss ...

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Sonstige Filme im Januar

ParadiesLiebeSnap4

  • Byzantium (Neil Jordan, 2012)
  • La leggenda di Kaspar Hauser (The Legend of Kaspar Hauser - Davide Manuli, 2012)
  • Alpeis (Alpen - Giorgos Lanthimos, 2011)
  • Chelovek s kino-apparatom (Der Mann mit der Kamera - Dziga Vertov, 1929)
  • Ha-shoter (Policeman - Nadav Lapid, 2011)
  • Old Joy (Kelly Reichardt, 2006)
  • 12 Years a Slave (Steve McQueen, 2013)
  • The Wolf of Wall Street (Martin Scorsese, 2013)
  • Bastard (Carsten Unger, 2011)
  • ...

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Media Monday #52

1. In nur wenigen Wochen startet endlich 12 Years a Slave in den Kinos! Da freue ich mich ganz besonders drauf, weil ich Steve McQueen für einen der vielversprechendsten, talentiertesten, exaktesten "jungen" Filmemacher halte und ich sehr gespannt bin, wie er sich bei einer so großen Produktion schlägt. Wie man liest: sehr gut. Ach ja, Michael Fassbender schadet natürlich auch nie. Aber das wissen meine treuen Leser ja schon alles. Entschuldigt, dass ich mich so oft wiederhole.

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Media Monday #51

1. Das Duo aus RegisseurIn Steve McQueen und DarstellerIn Michael Fassbender finde ich perfekt. Beide erreichten durch den anderen ihr volles Potenzial. Sie haben sich gesucht und gefunden und gehen hoffentlich nie wieder auseinander.

2. Südstaaten-Krimis in Filmform finde ich schon reizvoll, zumindest diese schwüle, geheimnisträchtige Stimmung. Das rührt vielleicht noch von meiner Anne-Rice- und John-Grisham-Phase als Teenager her.

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Filmstöckchen: Filmvorlieben

Filmstöckchen gibt es ja nicht allzu oft, da fange ich das von Sonja geworfene doch gerne auf. Zum Glück habe ich einige der Fragen schon bei meinen 31 Tagen - 31 Filmen beantwortet.

Was ist dein Lieblingsfilm?
Diese vielen, vielen tollen Filme, die ich gesehen habe, auf einen zu reduzieren, finde ich natürlich nicht schön, aber dürfte ich nur einen Film behalten, wäre das immer noch 2001: A Space Odyssey.

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Media Monday #22

1. Steve McQueen gefiel mir am besten in The Getaway, aber das sage ich nur, weil es mein liebster Film mit ihm ist, denn allein anhand seiner schauspielerischen Leistung könnte ich mich nicht entscheiden, ist er doch in jeder Rolle die Coolness in Person.

2. John Carpenter hat mit Assault on Precinct 13, glaube ich, seine beste Regiearbeit abgelegt, weil der mir definitiv gefallen hat und ich mich mit Carpenter und seinen Genres ansonsten nicht auskenne.

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Media Monday #17

1. Christopher Plummer gefiel mir am besten in Syriana.

2. Luc Besson hat mit Léon seine beste Regiearbeit abgelegt, weil er doch, sind wir mal ehrlich, ein B-Regisseur ist, hier jedoch etwas gänzlich Einzigartiges und Unvergessliches und Stilvolles geschaffen hat, auch wenn ich dieses Einsamer-Killer-Klischee nicht mehr so gern sehe.

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